Kinderbücher gesunde Kommunikation

Eine Auswahl an Büchern für Ihr Kind

Das Abenteuer meines Lebens: Wie ich meinen größten Helden gefunden habe

Dieses Buch nimmt Kinder mit auf eine spannende Reise zu einem ganz besonderen Superhelden. Ein Held, der mit seiner Superkraft in der Lage ist, alles zu erreichen, was er sich wünscht.


Durch die Visualisierung gelingt es Kindern mühelos, ein Teil der Geschichte zu werden und das Abenteuer hautnah zu erleben.


Die Gewaltfreie Kommunikation schult das Kind dabei in seinem individuellen Gefühls- und Bedürfniswortschatz und gibt Eltern nützliche Impulse für eine werteorientierte Kommunikation mit ihrem Kind.


Die aufregende Reise endet mit einem berührenden Aha-Moment und einer großen Portion Liebe.

Was brauchst du? Mit der Giraffensprache und Gewaltfreier Kommunikation Konflikte kindgerecht lösen

Emil Erdmännchen möchte mit seiner Familie und seiner Freundin Carla Chamäleon einen Ausflug zum himmlisch duftenden Beerenstrauch machen. Doch Carla Chamäleon hat keine Lust, und Emil Erdmännchen versteht nicht, wieso.


Bevor es zum Streit kommt, taucht Gino Giraffe auf.

Was für ein Glück! Gino Giraffe erklärt Emil Erdmännchen und Carla Chamäleon ihre Bedürfnisse.


Auch Mia Maus, Balduin Bär, Pedro Pfau, Martha Maulwurf und einige andere Tierkinder kommen sich mit dem, was sie brauchen, in die Quere. Gino Giraffe ist immer zur Stelle und zeigt ihnen, was genau für sie im Moment wichtig ist.


Das fröhlich illustrierte Bilder-Erzählbuch "Was brauchst du?" unterstützt Kinder dabei, Gefühle und Bedürfnisse zu erkennen, um für jeden eine passende Lösung zu finden. Die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) hilft dabei, Konflikte zu lösen.


Zahlreiche Mit-Mach-Seiten zum Malen, Aufschreiben und Reden im Anschluss an die Geschichte befähigen junge LeserInnen dazu, sich selbst und andere besser zu verstehen.


Als Bonus-Material gibt es die Tiere und ihre Bedürfnisse zum Ausmalen und Ausschneiden. Auf Karton geklebt können Kinder so ihre eigenen Bedürfniskärtchen basteln und Lösungen für Konflikte finden.


Für Kinder ab dem Grundschulalter.

Tiger-Tiger, Ist es wahr?

Tiger-Tiger, ist es wahr? erzählt die Geschichte eines kleinen Tigers, der glaubt, dass seine ganze Welt zusammenbricht:


Seine Eltern lieben ihn nicht mehr, seine Freunde wollen nicht mehr mit ihm spielen und überhaupt ist das Leben unfair.


Doch dann taucht eine weise alte Schildkröte auf und stellt ihm vier Fragen ‒ und mit einem Mal ist alles anders.


Der kleine Tiger entdeckt, dass nicht die Dinge selbst ihm Probleme bereiten, sondern das, was er darüber denkt. Er lernt, dass er nur seine Gedanken überprüfen muss, und schon ist das Leben wieder wunderbar.


Tiger-Tiger, ist es wahr? ist eine herzerwärmende Geschichte mit einer kraftvollen Botschaft, die bereits das Leben der ganz Kleinen verändern kann.


Die weisen Worte von Byron Katie und die zauberhaften Illustrationen von Hans Wilhelm vereinen sich zu einem Buch, das schon bald zu den Klassikern der Kinderliteratur gehören wird.

Remmi-Demmi: Gefühle in der Besenkammer

Trudchen gehört zu Paula, genau wie Willi Wut, Molli Mutig, Lina Liebe, Gustav Glücklich, Sille Sehnsucht und Anton Ängstlich.


Alle Zusammen sind Paulas Gefühlsfamilie. Und wie es in einer Familie so ist: Meistens sind alle nett zueinander, aber manchmal gibt es auch Streit und Zank.


Dieses Buch ermöglicht Eltern und Pädagogen Wege zu eröffnen mit Kindern über das Thema Gefühle ins Gespräch zu kommen. Freude, Angst, Trauer, Mut können auf spielerische Weise thematisiert werden, ohne die Gefühle negativ zu bewerten.

Der große Bär

Der große Bär verbringt seine Tage damit, durch die Wälder zu streifen und alle Lebewesen, denen er begegnet, herzlich zu umarmen sehr zum Schrecken der Waldbewohner.


Ein Hase, ein Elch, eine Schlange und sogar ein Stinktier werden ausgiebig gedrückt. Am allerliebsten aber umarmt er Bäume, große Bäume, kleine Bäume alle Bäume.


Doch als er eines Tages auf einen Menschen trifft, der sich anschickt, einen Baum zu fällen, ist dem großen Bär plötzlich gar nicht mehr nach Liebesbekundungen zumute ...


Nicholas Oldland hat mit der Geschichte vom großen Bär eine wunderbare moderne Parabel von der Liebe geschaffen, die die Liebe zur Natur einfach einschließen muss.


Sie wird kleine wie große Leser entzücken.

Ich hab ein kleines Problem, sagte der Bär

Der Bär hat ein Problem und braucht Hilfe. Er geht zum Erfinder und will ihn um Rat fragen. Doch bevor er sein Problem schildern kann, hat der Erfinder bereits eine Lösung für ihn. Er vermutet, der Bär würde sich zu schwer fühlen und er schnallt ihm Flügel um, damit der Bär sich leichter fühlt.

Der Bär trottet zum Schneider und will ihn um Rat fragen. Doch der Schneider wickelt ihm einem Schal um den Hals, der nach seiner Meinung dem Bären fehlt.


So geht es weiter. Alle Menschen, die der Bär um Rat fragen will, unterbrechen ihn, bevor sie sein Problem hören, weil sie meinen, es bereits zu kennen. Sofort präsentieren sie ihm ihre Lösung.


Doch der Bär hat zwar immer mehr Dinge, aber ist noch immer unglücklich. Keiner will ihm zuhören und so resigniert er. Er setzt sich auf eine Wiese und seufzt. Da fragt ihn eine kleine Fliege, was mit ihm los ist. Sie hört ihm endlich zu und so können sie eine Lösung für sein Problem finden.

Kinder teilen die Erfahrung mit dem Bären, dass große Menschen oft die Lösung für das Problem von Kindern zu wissen glauben, ohne wirklich zugehört zu haben. Sie können sich gut in den Bären hineinversetzen und verstehen seine Not.


Das Buch ist ein guter Anlass, um mit Kindern über das Zuhören zu sprechen. Auch kann man es wegen den einfachen wiederkehrenden Dialogen wunderbar mit Kindern nachspielen.

Ein Glaubenssatz für dich: Wie ich meinen besten Freund gefunden habe

Was glaubst du, wie wundervoll ist die Entwicklung eines Kindes, das sich grenzenlos geliebt fühlt?


Ein Kind, das voller Urvertrauen ist und darum weiß, dass es richtig ist, genau so wie es ist. Ein Kind, das alle Hürden meistert, weil es an sich und seine Fähigkeiten glaubt... ♥


Das besondere Vorlesebuch für (Kindergarten-)Kinder ab dem 3. - 4. Lebensjahr:


Von diesem Buch profitieren Kinder und ihre Eltern gleichermaßen.


Es vermittelt auf altersgerechte Weise positive Glaubenssätze und fördert so jedes Kind in seiner individuellen Persönlichkeitsentwicklung.


Es liefert Inspirationen und Impulse, ohne ein Ratgeber zu sein und führt mit altersgerechten Geschichten in die Welt der Visualisierung ein.


Es unterstützt Kinder darin, ihren Glauben an sich selbst zu stärken und ihre Selbstwirksamkeit zu erleben.


Das Selbstwertgefühl wird nachhaltig gestärkt.

Ich bin stark, ich sag laut Nein! So werden Kinder selbstbewusst

So werden Kinder stark: Susa Apenrade erzählt von Situationen, in denen Lea sich nicht gut fühlt:


Wenn Jan sie ärgert, wenn die Nachbarin sie wieder mal kurz drücken oder Onkel Meier sie einfach so auf den Schoß nehmen will.


Was soll Lea da nur tun?


Lea stellt sich mit beiden Beinen fest auf den Boden und sagt laut und selbstbewusst "Nein!".


Und das ist auch die richtige Antwort, wenn ein Fremder kommt und versucht, Lea wegzulocken. Lea ruft laut: "Nein, ich geh nicht mit!"

Ich bin stark, ich geh nicht mit: Ein spielerisches Verhaltenstraining

Kinder sollen selbstbewusst handeln und auch in schwierigen Situationen richtig reagieren.


Mit Fremden mitgehen? - Nein!


Unerwünschte Küsse ertragen? - Nein!


Sich von einem anderen Kind etwas wegnehmen lassen? - Nein!


Doch Kinder müssen erst lernen, ihre Bedürfnisse auszudrücken, sich zu wehren und durchzusetzen.


Das Buch und die Spiele helfen dabei. Sie vermitteln durch einfache Fragen und Antworten aus dem kindlichen Lebensumfeld richtiges Verhalten - zum Schutz der Kinder.

Gefühle - So geht es mir!

Manchmal ist man sehr glücklich, manchmal geht es einem nicht so gut. Empfindet eigentlich jeder Mensch so? Und was sind überhaupt Gefühle?


​Dieses Buch vermittelt anschaulich ein Verständnis für die eigenen Emotionen und die von anderen.


Es erklärt Körpersprache und fördert die Entwicklung von Selbstwertgefühl und Empathie.


Mit Tipps für Eltern.

Das Farbenmonster

Das Farbenmonster versteht die Welt nicht mehr. Was ist nur los mit ihm?


Es hat alle Gefühle durcheinander gebracht und muss jetzt erst einmal Ordnung schaffen.


Wird es ihm gelingen, das Kuddelmuddel aus Freude, Traurigkeit, Wut, Angst und Gelassenheit zu entwirren?

Warum tanzen wir vor Glück und kochen vor Wut?

Kleine Geschichten über große Gefühle! Wenn man noch klein ist, wie soll man da wissen, dass es völlig in Ordnung ist, auch mal wütend zu sein?


Wie man mit Angst umgeht oder wie sich Glück anfühlt? Kinder können ihre Gefühle noch nicht benennen, empfinden tun sie sie aber umso stärker.


Mit großem Einfühlungsvermögen erzählt "Maluna"-Autorin Andrea Schütze von der turbulenten Welt der Gefühle und erklärt diese so beiläufig wie unterhaltsam.


15 Geschichten über Glück, Wut, Stolz und Angst, die Sachinfos in unterhaltsamen Vorlesegeschichten, einfühlsam erklären und kindgerecht illustrieren!

Ängstlich, wütend, fröhlich sein

  • Unterschiedliche Gefühle verstehen und benennen lernen
  • Lädt in der Familie und im Kindergarten zu Gesprächen ein
  • Kinder ab 2 Jahren erkennen sich in alltagsnahen Situationen und emotionalen Bildern wieder

Gerade noch ein kleiner Zornteufel und jetzt schon wieder ein strahlendes Kind? Gerade bei kleinen Kindern ändern sich Gefühle sehr schnell.


Anhand alltagsnaher Situationen können Kinder und ihre Eltern verschiedene Emotionen nachvollziehen und darüber sprechen: Worüber freuen wir uns besonders, und wovor haben wir manchmal Angst?


Liebevolle und kindgerechte Bilder nehmen die Betrachter mit auf eine Achterbahn der Gefühle.

Jim ist mies drauf: Bilderbuch über Gefühle und schlechte Laune für Kinder ab 4 Jahre

Jim ist mies drauf: Die Sonne scheint zu hell, der Himmel strahlt zu blau und die Bananen schmecken zu süß!


„Vielleicht hast du schlechte Laune“, vermutet sein Freund Nick. Doch Jim ist sich sicher: „Ich hab KEINE schlechte Laune!“


Als seine Freunde versuchen ihn aufzumuntern – „Hüpf auf und ab!“, „Tanze!“ oder „Mach ein Nickerchen!“ – stürmt er wütend davon.


Nichts scheint zu helfen. Kann es also sein, dass er einfach mal einen schlechten Tag hat?

Ein wunderbares Bilderbuch, das witzig und einfühlsam den Umgang mit Gefühlen beschreibt, die sich nicht so leicht erklären lassen. Dabei wird klar: es ist okay , auch mal schlecht drauf zu sein.

Jeder hat mal schlechte Laune – und manchmal lässt man die an seinen Freunden aus, obwohl man das gar nicht möchte. So geht es auch dem Affen Jim in diesem Bilderbuch, der lernt, dass man Emotionen nicht unterdrücken sollte.


Eine lustige und kindgerechte Geschichte über den Umgang mit Gefühlen wie Ärger und schlechter Laune, ab 4 Jahren.

Meine Gefühle werden meine Freunde

Auf dieser CD findest du drei Meditationen für Kinder (von ca. 6 bis ca. 12 Jahren). Sie zeigen ihm, wie es mit seiner Angst, seiner Wut und seiner Trauer umgehen kann.


Und zwar so, dass sie es nicht mehr stören und nach ein paar Monaten (und oft nach ein paar Wochen schon) so gut wie nicht mehr da sind.


Diese Gefühle wollen uns nichts Böses, im Gegenteil, sie wollen eine Zeit lang unsere Freunde sein, mit denen man reden kann.


Vor allem wünschen sie sich von uns, dass wir sie da sein lassen und wirklich fühlen und nicht vor ihnen weglaufen, wie das viele noch als Erwachsene tun.


So wie ein Bonbon gelutscht werden will, möchte ein Gefühl nur, dass wir es bejahend fühlen und ganz bewusst mit ihm Kontakt haben.


Wenn wir das eine Weile machen, verabschiedet sich das Gefühl wie jemand, der bei uns für eine Zeit zu Besuch war und jetzt wieder weiterzieht.

Meditation 1: Deine Angst will dich mutig machen
Meditation 2: Deine Wut will dich stark machen
Meditation 3: Deine Traurigkeit will dich fröhlich machen

Konrad, der Konfliktlöser - Clever streiten und versöhnen

Konrad mag keinen Streit. Doch seine kleine Schwester Hannah und Mitschülerin Meeta schaffen es mit links, ihn auf die Palme zu bringen.


Wodurch sich die Wogen wieder glätten und was Konrad über richtiges Streiten lernt, wird in "Konrad, der Konfliktlöser" vermittelt.


Zusätzlich werden Strategien vorgestellt, die das Erkennen, Vorbeugen und Lösen von Konflikten erleichtern.


Die Mit-Mach-Seiten laden Kinder ab 8 Jahren dazu ein, ihr persönliches Konfliktverhalten besser wahrzunehmen sowie gezielt zu optimieren.


Soziale Konflikte sind meist sehr belastend. Am schwierigsten ist aber, dass sie sehr schnell eskalieren können und damit auch eine friedliche Lösung in weite Ferne rückt.


Das gilt für Groß und Klein.


Daher erfahren auch Erwachsene, wie Konflikte ablaufen und wie sie geklärt werden können.


Außerdem wird gezeigt, worauf es bei der Entwicklung einer familiären Konfliktkultur ankommt.


Zoff in der Schule - Das Bilder-Erzählbuch für cleveres Streiten und Versöhnen

Zoff in der Schule - Das Bilder-Erzählbuch für cleveres Streiten und Versöhnen

Zoff in der Schule - Das Bilder-Erzählbuch für cleveres Streiten und Versöhnen

Konrad ist wütend. So sehr, dass er in einem heftigen Streit etwas Dummes macht. Das ist ungewöhnlich für ihn.


Zum Glück hat Konrad seinen besten Freund Fred. Dieser hilft ihm, die Wogen zu glätten und sogar eine neue Freundschaft zu schließen.


"Zoff in der Schule - Das Bilder-Erzählbuch für cleveres Streiten und Versöhnen" (Reihe "SOWAS!", Band 7 BILDER) vermittelt Kindern grundlegende Konfliktlösefähigkeiten.


Es unterstützt sie darin, Strategien für gewaltloses Streiten zu entwickeln. Die Mit-Mach-Seiten ermöglichen außerdem, das eigene Konfliktverhalten zu reflektieren und zu optimieren.


* Amazon Partnerlinks: Wenn Sie über dieses Link auf Amazon bestellen, bekomme ich eine kleine Provision. Der Verkaufspreis für Sie erhöht sich dadurch nicht.

Unerzogen - was steckt hinter dem diesem Konzept zur Erziehung von Kindern

Unerzogen: Eine Idee, die dein Familienleben vereinfacht und verbessert

Alle reden über Erziehung. Da geht es dann um Grenzen, um Regeln, um
Konsequenzen – Worte, die in hitzigen Diskussionen immer wieder fallen. Doch es gibt immer mehr Menschen, bei denen diese Begriffe Unbehagen auslösen. Sie setzen deshalb auf ein neue Idee – und die heißt: UNERZOGEN.

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Elterntraining - was macht ein gutes Elterntraining aus

Schritt für Schritt zum Elterntraining

Viele Jahre lang sind wir in die Schule gegangen, die uns auf das Leben vorbereiten soll. Währenddessen haben wir den mathematischen Dreisatz kennengelernt, Goethe-Gedichte interpretiert und mindestens eine Fremdsprache gelernt. Doch die Schule hat uns wahrscheinlich nicht darauf vorbereitet, wie wir am besten unser Kind erziehen. Deshalb ist ein gutes Elterntraining – eine Weiterbildung zur Prävention von Fehlentwicklungen – sinnvoll. Hervorzuheben ist, dass jeder, der mitmacht, profitiert. Denn ein Elterntraining hilft, den eigenen Standpunkt zu finden – im wahrsten Sinne des Wortes. Und wer fest steht, strahlt Sicherheit aus. Finden Sie hier heraus, welcher Elternkurs zu Ihnen passt.

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Elternführerschein | Eltern-Onlinetraining

Brauchen wir einen Elternführerschein?

Die Diskussion um einen Elternführerschein wird schon lange geführt. Oft fordern Menschen ohne eigene Kinder den Elternführerschein. Aber ist das wirklich sinnvoll? Hier eine Gegenüberstellung der Pro und Kontras.

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Elternbildung oder Bauchgefühl

Elternbildung für friedlichen Familienalltag

Nein, ein Kind zu erziehen, scheint manchmal wirklich kein Kinderspiel zu sein. Denn bei der Kindererziehung stoßen alle Eltern irgendwann an ihre Grenzen. Elternbildung und Elternbildungsprogramme verhelfen dazu, diese Grenzen locker zu überwinden. So entspannt sich der Familienalltag zusehends.

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Zweisprachige Erziehung

Zweisprachige Erziehung: Wie bilingual erziehen?

Eine zweisprachige Erziehung kann sich für das spätere Leben des Kindes als sehr wertvoll erweisen. Mehrere Sprachen sprechen zu können, eröffnet einem die Tore zur Welt. Doch zweisprachige Erziehung birgt wie alles, Vor- und Nachteile. Es gilt einiges zu beachten, damit diese sehr positive Voraussetzung nicht ins negative umschlägt. In diesem Artikel erfahren Sie, worauf Sie bei einer zweisprachigen Erziehung achten sollten.

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Mutter schimpft mit ihrer Tochter.

Das Dilemma der normalen Sprache in der Erziehung

Erziehung kann manchmal so nervig sein. Dinge wurden schon tausendmal gesagt und dennoch passiert nichts. Hier das grundsätzliche Dilemma der normalen Sprache in der Eltern-Kind-Kommunikation in Stichworten.

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